Design-Check für Ihre Antriebstechnik

Die passende Antriebslösung von Anfang an richtig auslegen

Welcher Frameless-Motor passt zu Ihrer Anwendung? Welche Baugröße und Verschaltung erfüllt die Anforderungen an Drehmoment, Bauraum und Dynamik? Und wie lässt sich der Motor sinnvoll in das Gesamtsystem integrieren?

Im kostenlosen Design-Check unterstützt Sie unser Applikationsteam dabei, frühzeitig die passende Antriebslösung zu definieren. Gemeinsam betrachten wir Ihre technischen Anforderungen und empfehlen die geeignete Motorserie, Baugröße und Verschaltung sowie bei Bedarf ein passendes Integrationskonzept.

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Was wird im Design-Check betrachtet?

Die Auswahl eines Motors hängt nicht von einem einzelnen Kennwert ab. Entscheidend ist das Zusammenspiel der Anforderungen Ihrer Anwendung.

Unsere Experten betrachten unter anderem:

  • Dauer-, Spitzen- und Haltemoment
  • Drehzahl und Dynamik
  • verfügbaren Bauraum und Gewicht
  • Versorgungsspannung
  • thermische Anbindung und Lastprofil
  • Sensorik und Regelungsanforderungen
  • Getriebe und Übersetzung
  • benötigte Hohlwelle
  • geplante Stückzahl

Auf dieser Basis empfehlen wir die passende ILM-Serie oder ILM-E-Serie, sowie Baugröße und Verschaltung.

Vom Motor-Kit bis zum kundenspezifischen Aktuator

Je nach Projekt kann die passende Lösung beim Stator-Rotor-Kit beginnen oder bis zum vollständig integrierten Aktuator reichen.

Mit dem Assembly & Integration Service unterstützt TQ-RoboDrive auf Wunsch bei der weiteren Umsetzung des Aktuatorkonzepts. Dazu können Motor, Getriebe, Lagerung, Gehäuse, Sensorik, Bremse und weitere Komponenten zu einer kundenspezifischen Einheit zusammengeführt werden.

Abhängig vom Projekt übernimmt TQ außerdem Komponentenbeschaffung, Montage, Testing, Qualitätssicherung, Verpackung und Auslieferung.

So kann bereits im Design-Check berücksichtigt werden, welche Integrationsstufe technisch und wirtschaftlich zum Projekt passt.

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Eine Person mit blauem Mantel und eine Person mit weißem Mantel in der Produktion

Vorteile eines frühen Design-Checks

Je früher Motor, Mechanik und Integrationskonzept gemeinsam betrachtet werden, desto gezielter lässt sich die Antriebslösung auf die Anwendung abstimmen.

Der Design-Check hilft dabei:

  • technische Anforderungen frühzeitig zusammenzuführen
  • Motorserie, Baugröße und Verschaltung passend auszulegen
  • Bauraum und Gewicht gezielt zu berücksichtigen
  • thermische Anforderungen früh in das Konzept einzubeziehen
  • Integrationsaufwand und zusätzliche Komponenten zu bewerten
  • geplante Stückzahlen bereits bei der Lösungswahl zu berücksichtigen
  • spätere Anpassungsschleifen zu reduzieren

Eine geeignete Systemarchitektur kann darüber hinaus dazu beitragen, Herstellkosten und Total Cost of Ownership über den Lebenszyklus zu reduzieren.

Ein PC und Sprechblase Icon auf blauem Untergrund

1. Kontakt aufnehmen

Senden Sie uns über das Formular Ihre Kontaktdaten und auf Wunsch eine kurze Beschreibung Ihrer Anwendung.

Icon von einer Person und Sprechblase auf blauem Hintergrund

2. Anforderungen gemeinsam besprechen

Unser Applikationsteam meldet sich bei Ihnen und klärt die technischen Rahmenbedingungen persönlich per E-Mail oder Telefon.

Icon eines Kreis mit Pfeil und ILM-E Motoren von TQ-RoboDrive

3. Passende Lösung auslegen

Gemeinsam betrachten wir unter anderem Bauraum, Drehmoment, Drehzahl, Thermik, Sensorik, Getriebe und geplante Stückzahl. Daraus leiten wir die geeignete Motorserie, Baugröße und Verschaltung ab.

Icon einer Lupe auf blauem Hintergrund und Servomotoren von TQ

4. Nächste Schritte definieren

Je nach Projekt reicht die weitere Umsetzung vom einzelnen Stator-Rotor-Kit über erste Prototypen bis zum kundenspezifischen Aktuator und zur Serienfertigung.

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FAQs zum Design-Check

Was ist der Design-Check von TQ-RoboDrive?

Der Design-Check von TQ-RoboDrive ist eine kostenlose technische Beratung zur Auswahl und Auslegung einer passenden Antriebslösung. Unser Applikationsteam betrachtet dazu unter anderem Drehmoment, Drehzahl, Bauraum, Thermik, Sensorik, Getriebe und geplante Stückzahl. Auf Basis des Anforderungsprofils wird die geeignete Motorserie, inklusive passender Baugrößen und Verschaltungen, empfohlen und mögliche Integrationskonzepte bewertet.

Welche Informationen werden für den Design-Check benötigt?

Für einen Design-Check sind insbesondere Angaben zu Drehmoment, Drehzahl, Bauraum, Versorgungsspannung und Lastprofil hilfreich. Zusätzlich können Informationen zu Thermik, Sensorik, Getriebe, Hohlwellendurchmesser, Gewicht und geplanter Stückzahl relevant sein. Je genauer das Anforderungsprofil beschrieben wird, desto gezielter können Motorserie, Baugröße und Verschaltung auf die Anwendung abgestimmt werden.

Wie wird der passende Frameless-Motor ausgewählt?

Der passende Frameless-Motor wird anhand des vollständigen technischen Anforderungsprofils ausgewählt. Neben Dauer-, Spitzen- und Haltemoment spielen unter anderem Drehzahl, Bauraum, thermische Anbindung, Versorgungsspannung, Dynamik, Sensorik und geplante Stückzahl eine Rolle. Ein einzelner maximaler Drehmomentwert reicht deshalb nicht für eine belastbare Motorauswahl aus. Im Design-Check werden diese Faktoren gemeinsam bewertet.

Für welche Entwicklungsphase eignet sich der Design-Check?

Der Design-Check eignet sich besonders für frühe Konzept- und Entwicklungsphasen, kann aber auch zur Optimierung bestehender Antriebskonzepte genutzt werden. Eine frühe Betrachtung ermöglicht es, Motor, Mechanik, Thermik und Integration von Beginn an aufeinander abzustimmen. Dadurch können spätere Anpassungen reduziert und technische sowie wirtschaftliche Anforderungen frühzeitig in die Systemarchitektur einbezogen werden.

Welche Vorteile bietet ein Design-Check für die Gesamtkosten des Antriebs?

Ein Design-Check kann dabei helfen, die Gesamtkosten eines Antriebssystems frühzeitig zu berücksichtigen. Eine passende Dimensionierung und Systemarchitektur können beispielsweise unnötige Komponenten, Überdimensionierung oder zusätzlichen Integrationsaufwand vermeiden. Abhängig von der Anwendung können dadurch Herstellkosten, Wartungsaufwand oder spätere Anpassungsschleifen reduziert werden und sich langfristig Vorteile bei den Total Cost of Ownership ergeben.

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