Wie das E-Bike den Outdoorsport verändert TQ Drives im Interview mit Abenteurer Stefan Glowacz

Mit aufsehenerregenden Expeditionen, spektakulären Erstbegehungen und dem Erkunden einiger der entlegensten Ecken dieser Welt hat sich der Kletterer, Alpinist und Abenteurer Stefan Glowacz in den letzten Jahrzehnten weltweit einen Namen gemacht. Der Gedanke, dass ausgerechnet ein Fahrrad ihm neue Perspektiven für seinen Sport bieten könnte, hätte den Oberbayer noch vor einigen Jahren mit einem schallenden Lachen quittiert. Doch mit den ersten Metern auf einem E-Bike, wurde ihm klar, dass er die Antwort auf eine Frage, die ihn schon lange umgetrieben hat, gefunden hatte. Wie kann man Expeditionen und den Klettersport an sich nachhaltiger Gestalten und insgesamt verbessern?

Inzwischen ist das E-Bike für Stefan zu einem treuen Begleiter geworden, ob als zusätzliches Trainings-Tool oder als perfektes Hilfsmittel für den Zustieg zu abgelegenen Kletterspots und Wänden:

Durch das E-Bike hat das Klettern für mich eine ganz andere Dimension bekommen. Du kannst jetzt auch relative lange Distanzen beim Approach, bzw. dem Zustieg, vergleichsweise bequem und kraftsparend überwinden und die Kraft auf die eigentliche Kletterei bündeln und konzentrieren. Das ist ein Riesenvorteil und hat uns Kletterern auch eine ganz neue Welt eröffnet. «

Daniel Theil und Anna Vodičková von TQ haben Stefan auf einer seiner Hausrunden begleitet, um mehr darüber zu erfahren, wie das E-Bike Stefans Sicht auf seinen Sport verändert hat und welche Pläne er für die Zukunft schmiedet. Und natürlich auch, um einfach Spaß zu haben.

Anna hat nach der Tour zudem die Chance genutzt und sowohl Dani als auch Stefan zur Zukunft des E-Bikes für den Outdoorsport interviewed. Stefan gibt im Interview zudem Pläne für seine nächste Expedition preis. So viel schon vorweg: es wird spektakulär.

Stefan Glowacz auf E-Bike mit TQ-Motor

Hi Stefan, was ist deine Beziehung zum Fahrradfahren?

In den letzten Jahren hat sich meine Beziehung zum Fahrradfahren schon sehr verändert, weil viele Faktoren jetzt und in Zukunft dafür sprechen, mehr mit dem Fahrrad zu machen. Es war schon immer meine Intention bei Fair Means mitzumachen, was heißt künstliche Hilfsmittel zur Fortbewegung auf Expeditionen weitestgehend zu reduzieren. Wir sind zwar um die halbe Welt geflogen, um dann zum Beispiel auf Bafin Island eine große Wand zu klettern, aber wir haben immer versucht vom letzten Zivilisationspunkt aus, aus eigener Kraft ans Ziel zu kommen und auch wieder zurückzukommen. Also, dieser Nachhaltigkeitsaspekt war bei mir schon immer sehr stark ausgeprägt.

Mein großer Wunsch war – auch Corona-unabhängig – die nächste Expedition, die ich in diesem Jahr machen werde, so zu machen, dass wir die Alpen mit dem Rad erschließen. Das heißt, dass wir die gesamte Strecke von hier vor der Haustür in die Dolomiten, in die Schweiz und nach Frankreich komplett mit dem Mountainbike fahren und dann eben in jedem Land, in jedem Gebiet, eine Erstbegehung klettern. Alles aus eigener Kraft und ohne CO2-Ausstoß zu verursachen. Das war eigentlich mein großes Ziel, schon vor Corona. Nach Grönland war das schon die nächste Expedition, die geplant war.

Der andere Aspekt, der noch dazukommt, ist, dass das Rad für mich eigentlich das perfekte Tool zum Trainieren ist. Lange Stecken zu joggen oder Bergläufe zu machen, ist für meine Knie zu ruinös. Für mich ist die angenehmste und beste Form des Ausdauertrainings, das Trainieren auf dem Rad.

Mit dem E-Bike auf dem Weg

Foto von Florian Breitenberger

Was bedeuten E-Bikes für dich?

Also am Anfang wurde das E-Bike von uns großen Kletterern schon ein bisschen belächelt. Da haben wir auch gesagt: Aaahh ne, jetzt fahren die Leute da mit den E-Bikes irgendwo im Gebirge rum. Aber wir haben dann auch schnell erkannt, dass das E-Bike eigentlich auch die perfekte Zustiegshilfe ist. Also früher zum Beispiel, haben wir uns mit irgendwelchen Mountainbikes ins Oberrheintal hochgequält. Da geht’s dann erstmal super steil hoch und bevor du überhaupt mit dem Klettern anfängst, bist du schon total platt.

Das hat jetzt eine ganz andere Dimension bekommen, vor allem durch das E-Bike. Du kannst jetzt auch relative lange Distanzen beim Approach, bzw. dem Zustieg, vergleichsweise bequem und kraftsparend überwinden und die Kraft auf die eigentliche Kletterei bündeln und konzentrieren. Das hat dann eine andere Dimension und eröffnet natürlich auch neue Ziele für den Alpinismus und die Kletterer generell.

Fährst du selbst auch E-Bikes und wenn ja, wie fühlt es sich im Vergleich zu einem normalen Fahrrad an?

Ich trainiere primär schon auf dem normalen Rad, entweder auf dem Mountainbike oder dem Rennrad. Hauptsächlich aber auf dem Rennrad, denn ich fahr hier zur Haustür raus und habe die tollsten Rennradrouten. Aber, in dem Moment, wo es richtig steil wird und ich Gepäck zu transportieren habe, wie zum Beispiel einen schweren Rucksack fürs Klettern, dann fahre ich nur mit dem E-Bike. Oder auch, wenn ich mit zusammen mit Freunden eine Runde fahre und wir wirklich in einem gewissen Korridor, also von der Herzfrequenz und der Wattzahl her, trainieren wollen, dann ist das E-Bike natürlich eine perfekte Ergänzung. Wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich mache eine regenerative Trainingseinheit und möchte nicht unbedingt auf der Straße fahren, sondern im Gebirge, dann ist das E-Bike eigentlich das perfekte Trainingsmittel.

TQ E-Bike-Motor

Welche Projekte hast du mit dem Einsatz von E-Bikes schon durchgeführt?

Mit E-Bikes waren wir bisher hauptsächlich hier bei uns in den Voralpen unterwegs. Wir haben zum Beispiel ein größeres bzw. ein Langzeit-Kletterprojekt im Höllental auf der Nordseite des Wettersteingebirges mit E-Bikes gemacht. Da muss man zuerst ewig lang Forststraßen hochfahren, bis man überhaupt an einen Punkt kommt, an dem man auf kleineren Trails durch die Höllenklamm weitergehen kann. Diesen ganzen Zustieg haben wir mit E-Bikes absolviert, weil das zum einen erstmal eine Zeitersparnis und zum anderen auch einfach eine Energieersparnis ist. Wir waren dann einfach wesentlich fitter beim Klettern, als wenn wir den ganzen Weg zu Fuß hätten bewältigen müssen. Und das hat mir dann auch gezeigt, dass eigentlich auch viel größere Expeditionen möglich sind.

Kannst du E-Bikes anderen empfehlen bzw. wieso würdest du E-Bikes anderen empfehlen?

Für mich, eröffnet das E-Bike einfach vielen Gruppen eine völlig neue Dimension. Zum Beispiel, Leute, die eigentlich keine große Berg-affinität haben, weil sie schon allein aus körperlichen Gründen nicht Bergsteigen gehen können. Da muss ich sagen, finde ich es toll, wenn sich auch so viele Menschen wie möglich in der Natur bewegen, und sei es mit dem E-Bike. Ich finde das großartig, weil es Menschen, die das vorher vielleicht nicht konnten, völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Auch wenn das vielleicht dazu führt, dass dann mehr Menschen in den Bergen unterwegs sind, die am Anfang nicht wissen, wie man sich richtig verhält. Ich meine, jeder hat mal angefangen, jeder musste das mal lernen.

Man muss Rücksicht aufeinander nehmen und man muss natürlich auch dementsprechend behutsam das Nebeneinander praktizieren.

Oder, zum Beispiel Familien. Nehmen wir eine Familie, die drei, vier Kinder hat, die dann vielleicht nicht mehr ins Gebirge kann, weil die Kinder noch klein sind und man ja schlecht alle Kinder tragen kann. Wenn die ein paar saubere, tolle E-Mountainbikes mit einem starken Motor haben und hintendran ein Kinderanhänger, finde ich, ist das, das großartigste, das es gibt. Das eröffnet dann weitere Horizonte.

Dani posiert auf E-Bike

Was ist deine Beziehung zu TQ?

Ich kannte TQ schon länger vom Namen her. TQ ist ein großer Elektronikdienstleister und immerhin einer der größten Arbeitgeber hier in der Region. So einen richtigen Bezug zu TQ, habe ich durch den Dani [Theil] bekommen. Der Dani hat früher bei uns, bei Red Chili, gearbeitet. Wir haben früher zusammen Schuhe entwickelt, getestet und so weiter. Wir haben schon seit vielen, vielen Jahren eine gute Freundschaft, waren eben auch Arbeitskollegen und haben zusammen an Projekten in Sachen Kletterschuh-Entwicklung gearbeitet. Wir haben allerdings nie den Kontakt verloren, und als er mir dann erzählt hat, was genau er da [bei TQ] macht, haben wir sofort Synergien erkannt.

Seitdem haben wir (Stefan und TQ) einen sehr, sehr guten Kontakt, und wenn ich E-Bikes einsetze, dann mit TQ-Motoren. Durch den Einsatz in meinen Projekten können wir natürlich auch in der Testphase viel ausprobieren. Wenn TQ etwas Neues entwickelt, kann ich auch Erfahrungswerte aus der Praxis liefern.

Woher weißt du, wie wichtig es ist, die Sachen, die man entwickelt, auch selber zu nutzen?

Ich habe ja vor über 20 Jahren mein eigenes Unternehmen, Red Chili, gegründet. Da haben wir uns auf die Fahnen geschrieben: „Only climbers know, what climbers need.“ Und dieser Slogan hat auch heute noch Bestand. Eigentlich, wissen nur Kletterer, was genau andere Kletterer brauchen. Dieses Prinzip kann man auch durchaus auf alle anderen Industriebereiche transferieren. Dann ist die Einstellung auch nicht, ein Produkt zu entwickeln, dass den meisten finanziellen Gewinn erwirtschaftet, sondern, dass du ein Produkt entwickelst, das wirklich auf dem Markt benötigt wird. Der finanzielle Erfolg kommt damit dann eh automatisch.

Aber du weißt eben ganz genau, was der Kletterer wirklich braucht, um super klettern zu können. Und das ist in diesem Beispiel ein wirklich perfekt sitzender Kletterschuh. Und ein E-Mountainbiker, ein E-Biker, der will eben einen perfekt abgestimmten Motor haben. Und den kannst du eben nur entwickeln, wenn du selbst ein E-Mountainbiker oder eben E-Biker bist. Und das nicht nur ab und zu, sondern mit größter Leidenschaft. Das macht den großen Unterschied.

Was findest du an einem so starken Motor wie dem TQ HPR® 120S so gut?

Ich bin schon eher so der Typ „Put the Pedal to the Metal“. Geschwindigkeit ist schon so ein Thema, das Kletterer gerne ausreizen und das sie fasziniert. Und ich muss schon ganz ehrlich sagen, ich finde das einfach geil, sich aufs Rad zu setzen und das geht direkt ab, wie`s Schnitzel. Du fährst da auf einmal einen steilen Berg hoch und musst dich vergleichsweise wenig anstrengen – also zumindest, wenn du einigermaßen trainiert bist. Das finde ich riesig. Und das alles mit nur zwei, drei Bewegungen mit deinem Daumen, mit dem du eben die Unterstützung anpassen kannst. Du kannst dich natürlich auch plagen, wie ein Hund, aber du kannst es dir auch gleichzeitig relativ angenehm machen. Diese Bandbreite, die finde ich an so einem starken Motor großartig.

Was ist unser heutiges Projekt mit dem E-Bike?

Heute sind wir erstmal den ganzen Tag lang mit den Rädern unterwegs und machen das, wofür das E-Bike für mich prädestiniert ist. Die Unabhängigkeit zu genießen, einfach mal loszufahren, Trails zu fahren, durch eine tolle Landschaft zu rollen und das Ganze dann eben auch mit meiner eigentlichen Kernkompetenz, der Kletterei, zu verbinden. Früher habe ich mich immer entscheiden müssen, gehst du jetzt Klettern oder gehst du jetzt Radlfahren. [Dank der E-Bikes], kann man das heutzutage super kombinieren und genau das machen wir heute. Das gefällt mir einfach super. Wir haben hier zum einen wirklich tolle Singletrails und dann gibt’s unten am See auch ein kleines, feines Klettergebiet, an dem man super trainieren kann. Und genau das kombinieren wir heute.

Planst du in Zukunft den Einsatz von E-Bikes verstärkt in deine Expeditionen ein?

In den letzten Jahren hat bei meinen Expeditionen die Vielfältigkeit eine verstärkte Bedeutung und eine größere Dimension bekommen. Ich versuche inzwischen meistens mehrere Aspekte zu kombinieren. Vor ein paar Jahren zum Beispiel, war es eine Grönland Expedition, bei der wir mit dem E-Auto nach Schottland gefahren und dann von da mit dem Schiff nach Grönland übergesetzt sind. Dann haben wir Grönland überquert und sind eine Big Wall geklettert. Diese Art von Kombinationen finde ich äußerst spannend für uns Abenteurer heutzutage. Man muss sich auch immer die Frage stellen, wo die Weiterentwicklung im Abenteuertum ist. Und natürlich auch, was gibt es noch für Abenteuer zu bewältigen? Es geht halt auch einfach nicht mehr darum, das letzte große Abenteuer auf dieser Erde zu suchen. Das gibt es schon längst nicht mehr. Stattdessen kommt es auf die Kreativität der Protagonisten an. Darauf, bestimmte Dinge miteinander zu kombinieren.

Dieses Thema, etwas mit dem Rad zu machen, zu klettern und irgendwas zu überqueren oder zu durchqueren, daran denke ich jetzt schon für 2022 und 2023. Momentan sind wir da noch in der Planung und Versuchen ein Problem zu lösen. Ich denke eben schon daran, lange Distanzen von über 3000 oder 4000 Kilometern mit dem Rad zurückzulegen und das Ganze eben weitestgehend autark zu machen. Ich möchte dabei nicht ständig von der Frage abhängig sein, wo man seine Akkus laden kann, wo die nächste Ladestation ist. Und genau das ist eben auch ein sehr spannendes Projekt für TQ. Da können sich die Masterminds ein paar Gedanken machen, wie wir das ganze vielleicht auch erstmal im Prototypenstadium umsetzen könnten.

Was wäre deine Botschaft an Alle, die das E-Bike noch immer kritisch sehen?

Ich kenne nach wie vor Puristen aus meiner Generation, die das E-Bike total verdammen. Leute, die sagen, das ist doch nicht Mountainbiken. Oder, man kann doch nicht mit dem E-Bike hier in den Bergen unterwegs sein, wo kommen wir denn da hin? Ich kenne aber gleichzeitig auch ganz Viele, die bis vor kurzem in diesem Lager unterwegs waren, und dann mal so ganz zaghaft und heimlich mit dem E-Bike gefahren sind und auf einmal gesehen haben, wie geil das Ganze eigentlich ist. Die haben dann auch festgestellt, dass das Ganze auch nichts von den Leistungsvoraussetzungen nimmt. Man kann den Motor ja auch immer auf die kleinste Stufe stellen und sich dann genau wie mit seinem normalen Rad plagen.

Ich glaube, man muss die Leute einfach nur draufsetzen und ihnen zeigen, wie man das Ganze einsetzen sollte und für was man es einsetzen kann. Und ab da, ist es selbsterklärend, weil die Begeisterung sofort überspringt. Bei mir war’s schließlich genauso. Es ist einfach so cool, wenn man sich da draufsetzt, es einen unterstützt und man kommt die Berge rauf, ohne oben so komplett fertig zu sein, wie früher. Ich finde das großartig, und denke, dass man so jemanden einfach nur draufsetzen muss und er wird sofort überzeugt sein.

Stefan Glowacz beim Shooting

Wer ist Stefan Glowacz?

Stefan Glowacz ist einer der erfolgreichsten und bekanntesten Alpinisten der Welt. Aufgewachsen in Oberbayern, war Stefan schon als Kind am liebsten in den Bergen unterwegs. Folgerichtig begann er im Alter von 15 Jahren mit dem Sportklettern und schaffte es bereits innerhalb kürzester Zeit in die Weltspitze. Das erste große Ausrufezeichen war der Sieg beim Rockmaster im italienischen Arco im Jahr 1987. Nach der erfolgreichen Titelverteidigung im Jahr 1988 und einem weiteren Sieg 1992, richtete Stefan seinen Fokus weg von der Wettbewerbsszene und hin zu natürlichen Herausforderungen.

In den folgenden Jahren gelangen ihm mehrere, spektakuläre Erstbegehung auf Expeditionen in die entlegensten Winkel der Welt. Frustriert über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auf dem Markt in den frühen 90ern, beschloss Stefan 1996 gemeinsam mit seinem guten Freund Uwe Hochstädter einen eigenen Kletterschuh zu entwickeln. Folgerichtig gründeten die beiden Alpinisten Red Chili, mittlerweile einer der weltweit führenden Hersteller von Kletterschuhen und Funktionsbekleidung.

Neben seiner Tätigkeit bei Red Chili ist Stefan bis heute mehrere Monate im Jahr auf Expeditionen unterwegs. Schon länger hat sich Stefan bei seinen Expeditionen vor allem dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben. Eine seiner größten Expeditionen, „Coast to Coast“ im Jahr 2018, mit dem Ziel der Erstbegehung zweier Routen im westlichen Grönland, beinhaltete die Anreise per E-Auto nach Schottland, die Querung nach Norden mit einem Segelschiff und das Überqueren des grönländischen Eisschildes mit Hilfe von Snowkites.

Fotos von: Florian Breitenberger
Video von: Tim Glowacz

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